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Michael Hendricks spricht über den Fall VW

Die Dieselabgasaffäre von VW ist mit Abstand der größte Wirtschaftsskandal, den es in einem deutschen Unternehmen je gegeben hat. Das Handelsblatt wollte im Interview mit Michael Hendricks wissen, was der Konzern nun von der D&O-Versicherung erwarten darf.

Im Spätsommer 2015 kam ans Licht, dass der Volkswagen-Konzern in großem Stil Abgaswerte manipuliert hat. Die Affäre wird VW teuer zu stehen kommen, schreibt das Handelsblatt und beziffert den Schaden insgesamt auf 30 Milliarden Euro.

VW dürfte in Sachen Managerhaftung Geschichte schreiben

Alles spricht dafür, dass der Automobilhersteller seine Manager in Haftung nimmt. Doch offiziell blieb die Führungsriege des Konzerns bislang unangetastet. Auch zwei Jahre nach Bekanntwerden des Skandals herrscht in Wolfsburg Schweigen darüber, wer genau für das Desaster verantwortlich ist. Und das, obwohl der Konzern längst mögliche Ansprüche bei seinen D&O-Versicherern angemeldet hat. Das Handelsblatt kommt zu dem Schluss: VW spielt auf Zeit. Das Unternehmen schone die damals verantwortlichen VW-Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder, damit das Unternehmen insgesamt weniger Angriffsfläche für Kläger bietet.

Ein Fall für die D&O-Versicherung

Michael Hendricks analysiert im Interview mit dem Handelsblatt, wie es jetzt im Fall VW und der D&O-Versicherung weitergehen könnte.

Hier zur Pressemeldung von Howden Germany und dem vollständigen Handelsblatt-Beitrag.

Quelle: Handelsblatt, Ausgabe: WOCHENENDE 8./.9./10. September 2017; Nr. 174
Autor: Volker Votsmeier